Das Berufsbildungswerk München bildet seit 1952 hör- und sprachgeschädigte Jugendliche in mittlerweile über 20 verschiedenen Berufen aus.
Lehrwerkstätten mit modernster Ausstattung, eine Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung sowie Fachdienste im Haus wirken zusammen und garantieren so den Ausbildungserfolg der Jugendlichen.
Die Inhalte der Ausbildung, Methoden und Ausstattung sind auf die Hör- und Sprachbehinderung zugeschnitten. Kleine Ausbildungsgruppen erlauben eine intensive Betreuung. Gebärdenkompetente Ausbilder und Lehrkräfte arbeiten eng mit den Fachdiensten zusammen und stimmen gemeinsam mit den Rehabilitanden individuelle Förderpläne auf der Grundlage der Ausbildungspläne des jeweiligen Berufes ab.
Die Ausbildung, erfolgt zum Großteil über die regulären Ausbildungsregelungen für anerkannte Ausbildungsberufe oder nach besonderen Ausbildungsregelungen für Menschen mit Behinderung (§ 66 BBiG und §42m HWO). Sie umfasst auch mehrere ausbildungsbegleitende Betriebspraktika am allgemeinen Arbeitsmarkt.
Moderne, zeitgemäße Ausstattung mit Maschinen und Werkzeugen; fachkompetente Ausbilder und Pädagogen; Arbeit und Ausbildung in kleinen Gruppen; die Vernetzung des BBW mit Betrieben des Arbeitsmarktes, der Innungen und Kammern; enge Verzahnung der Ausbildung mit der Berufsschule … all dies bietet eine gute Grundlage, um jungen Menschen mit Behinderung einen qualifizierten Start ins Berufsleben zu ermöglichen.
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