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Seit 1952 fördert der Bezirk Oberbayern im Berufsbildungswerk München die berufliche Erstausbildung von jungen Menschen mit einer Hör- oder Sprachbeeinträchtigung.
Zur Ergänzung des derzeitigen Angebotes soll der Teilbereich „Unterstützte betriebliche Ausbildung“ ausgebaut werden.

Für diese anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe, welche mit erhöhter Reisetätigkeit verbunden ist, suchen wir im Rahmen einer Elternzeitvertretungab sofort in Vollzeit

 

eine/n pädagogischen Mitarbeiter/in

 

Aufgabenschwerpunkte sind die Betreuung von jugendlichen Auszubildenden vor Ort (Arbeitsort, Wohnort, Schule), die Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen und Integrationsämternsowie die laufende Kommunikation mit Arbeitsagenturen, Betrieben, sozialen Einrichtungen und Behörde. Die Dokumentation der Betreuung und die Öffentlichkeitsarbeit in Kooperation mit der Referentin für Öffentlichkeitsarbeit.

Voraussetzungen:
- Nachweis einer pädagogischen Vorbildung / Berufserfahrung
- Erfahrung in Akquise und Vermittlung
- hohe Kommunikations- und Sozialkompetenz
- Führerschein der Klasse III/B
- Engagement zur Arbeit mit und für junge Menschen
- selbstständiges Arbeiten
- sicheres, freundliches Auftreten
- ausgeprägte Flexibilität und Eigeninitiative
- Kreativität und Teamfähigkeit

Wünschenswert:
- Erfahrung in der JugendarbeitKenntnisse und Erfahrungen in der beruflichen Bildung
- Gebärdensprachkenntnisse

Das Berufsbildungswerk München bietet Ihnen eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem multiprofessionellen Team. Die Vergütung erfolgt nach EG S12 TVöD.

 

Ihre aussagefähigen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 13.02. an das
Schulzentrum Förderschwerpunkt Hören und Sprache
Berufsbildungswerk,
Verwaltung
Musenbergstr. 32,
81929 München
sz.sekretariat.vw@bezirk-oberbayern.de

Gerne steht Ihnen Frau Bücking für weitere Informationen zur Verfügung (Tel.: 089/95728-4020).
Der Bezirk Oberbayern verpflichtet sich, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, unabhängig von deren Herkunft, Hautfarbe, Religion und sexueller Orientierung, zu fördern. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.



 

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